Ein subjektiver Blick in Gemeinde und Kommunalpolitik von Erika Reußwig

Sprichwörtlich

Treffende Kommentare zu aktuellen Ereignissen aus berufenem Mund:

  • Jean Cocteau:

„Die Menscheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.“

… zum Abschluss …

  • Pavel Kosorin:

„Manche Leute rufen nach einer Veränderung und hoffen heimlich, dass andere sie verhindern werden.“

… ohne Worte …

  • Dalai Lama: 

„Es ist so leicht scheinbar Recht zu haben, wenn man es mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt.“

… naja, bei der R(L)ügengeschichte wäre diese Umschreibung noch ordentlich untertrieben, finde ich …

  • Willy Brandt:

„Fortschreibung der Vergangenheit ergibt noch keine Zukunft.“

… zum neuen Jahr 2014 und zum neuen Gemeinde-Haushalt 2014 …

  • Mahatma Gandhi:

„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“

… Teilen ist nicht jedermanns Sache, dafür gibt es unzählige große und kleine Beispiele: Zum Beispiel wenn man vor Italien Mitmenschen im Meer ertrinken lässt, damit sie nicht am Wohlstand teilhaben können. Zum Beispiel wenn man mit mehr oder weniger offener Unterstützung der geneigten Politik seinen Nachbarn dauerhaft mit Mobilfunk-Antennen mitten im Wohngebiet die Atmosphäre vergiftet, um sich selbst finanzielle Vorteile zu verschaffen …

  • Ayca Tolun: 

„Jetzt müssen die richtigen Fragen gestellt werden.“

… meint die Berichterstatterin von den NSU-Prozessen für die Tageszeitung ‚Taraf‘. Türkische Zeitungen beschäftigen sich mit der Frage, wie die Mordserie so lange unentdeckt bleiben konnte. Sie widmen sich auch der Verantwortung der deutschen Behörden und den Berichten deutscher Medien.

  • Sprichwort:

„Mit Kanonen auf Spatzen schießen“

…die Kamera am Somborner Bahnhof macht es möglich…

  • Boethius:

„Si tacuisses philosophus mansisses.“ Übersetzt: „Wenn du geschwiegen hättest, dann hätte man dich weiterhin für einen Philosophen gehalten.“

… Entlarvung von jemandem, der sich selbst für gut oder schlau hält, durch sein eigenes törichtes Gerede …

  • Yves Montand:

„In der Politik ist es wie im täglichen Leben: Man kann eine Krankheit nicht dadurch heilen, dass man das Fieberthermometer versteckt.“

… für den Bürgermeister …

  • Margret Gottlieb:

„Empörung ist der erste Schritt zur Veränderung.“

… nicht mit mir …

  • Gerhard Schröder:

„Putin ist ein lupenreiner Demokrat.“

Demokratie pur – im großen Russland und im kleinen Freigericht: „Ich rüge wen ich will und wann ich will.“

  • Wilhelm Busch:

„Ach, reines Glück genießt doch nie, wer zahlen soll und weiß nicht wie.“

… zum „von oben“ verordneten Haushaltssicherungskonzept …

  • Oscar Wilde:

„Der Mensch ist vielerlei. Aber vernünftig ist er nicht.“

… ob er wohl Erfahrung mit „Rügen“ hatte …

  • Franziskus von Assisi:

„Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers – unsere Brüder.“

… europäischer Hühnerkot und weltweites Tierleid …

  • Aleksej Andreevic Araceev:

„Wer nach allen Seiten immer nur lächelt, bekommt nichts als Falten im Gesicht.“

… Wahlkampfzeiten …

  • Gabriel Laub:

„Er tat, was er konnte, – um zu verbergen, dass er nicht konnte, was er tat.“

… Warum spukt mir das eben dauernd im Kopf herum? Erst die missliebigen Fakten selbst schaffen, dann kann man hinterher um so besser den zugeneigten Bürgerversteher ‚geben‘, gell? …

  • Christian Morgenstern:

„Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt..“

…im Gedenken an die tierischen Opfer des verheerenden Hochwassers in Süd- und Ostdeutschland…

  • Hermann Gmeiner:

„An dem Tag, an dem wir voller Überzeugung sagen können, dass alle Kinder dieser Welt unsere Kinder sind, beginnt der Frieden auf Erden.“

…in herzlicher Verbundenheit zu Carlos, Erika und ihrer Mutter in Salcaja / Guatemala…

  • aus dem Sudan:

„Liebst du die Kinder von andern, so wirst du deine eigenen nur umso mehr lieb haben.“

…auch wenn eines von ihnen vielleicht einmal einen arg dummen Fehler macht, was uns Erwachsenen natürlich NIEMALS passiert  😉

Ein aktueller GNZ-Leserbrief vom 1. Juni 2013 lässt mich mit offenem Mund staunen. In geeigneter Position könnte man auch diskret und konstruktiv helfen – statt mit dem KOCHlöffel wild draufzuschlagen und eine ganze Familie an den Pranger zu stellen. Zumal die genauen Umstände bisher noch nicht einmal geklärt waren. Der brutalstmögliche Wahlk(r)ampf lässt grüßen…

Christian Friedrich Hebbel: „Es ist die Strafe unserer eignen Jugendsünden, dass wir gegen die unserer Kinder nachsichtig sein müssen.“

  • unbekannt:

„Eile mit Weile.“

…was für das Wandern gilt, gilt in Freigericht wohl ebenso für die Behandlung des Berichts der Tourismus-AG…

  • Immanuel Kant:

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“

…es soll durchaus vorkommen, dass Sachverhalte unterschiedlich beurteilt werden…

  • Gustav Knuth:

„Wenn die Pflicht ruft, gibt es viele Schwerhörige.“

…Gemeinde-Haushalt: es ist so viel einfacher, sich die Realität praktisch zurecht zu biegen als sich mit den objektiven Tatsachen auseinander zu setzen…

  • unbekannt:

„Habe niemals Angst etwas Neues zu machen. Denke immer daran, Amateure bauten die Arche, Profis die Titanic.“

…ohne Worte…

  • Yves Montand:

„In der Politik ist es wie im täglichen Leben: Man kann eine Krankheit nicht dadurch heilen, dass man das Fieberthermometer versteckt.“

…zur Gründung der Hasselrother Bürgerinitiative für eine Umgehungsstraße…

  • Khalil Gibran:

„Ein Tag, den die Seele damit verbringt, den Tod der Rechte des Armen zu beklagen und den Verlust der Gerechtigkeit zu beweinen, ist wertvoller als ein Leben, das ein Mensch damit zubringt, seine Begierden und Wünsche zu befriedigen.“

… zum Thema „Minijobs“…

  • Papst Franziskus I.:

„Frauen sind von ihrer Natur her nicht imstande, politische Ämter zu übernehmen. Die natürliche Ordnung lehrt uns, dass der Mann ein politisches Wesen schlechthin ist,… die Frau immer Helferin des denkenden Mannes, aber nicht mehr.“

…Reizend! Da wird man als Frau doch wertgeschätzt! Diese Position teilen offenbar übrigens viele in der Kommunalpolitik aktive Herrschaften voll und ganz…

Ergänzung: Rufmord? Mittlerweile häufen sich Hinweise, dass er sich so niemals geäußert habe, sondern dass ihm dieses Zitat böswillig zugeschrieben worden sei. Warten wir ab, wie er sich in der nächsten Zeit zu Wort melden wird.

unbekannt:

„Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage.“

…für „Welt-Wald-Verbesserer“…

  • Charles Fourier:

„Kann man nur eine Spur von Gerechtigkeit in dem Los erblicken, das die Frauen getroffen hat?“

…zum Weltfrauentag am 8. März 2013…

  • Konrad Adenauer:

„In der Politik geht es nicht darum, recht zu haben, sondern recht zu behalten.“

…wenn man fachlich nicht weiterkommt, wird statt mit dem Florett zu fechten halt mit der Axt zugeschlagen…

  • Oscar Wilde:

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht zu Ende.“

… Haushalts-Ablehnung – die nächste Beratungsrunde lässt grüßen…

  • unbekannt:

„Bäume haben den Menschen eins voraus: Sie sind auch in Massen noch schön.“

…Gedanke zu den Wald-Ökopunkten…

  • Joachim Ringelnatz:

„Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.“

…mit besten Empfehlungen und einem dreifach donnernden „Freigericht klopp-klopp!“ speziell für „Herrn Vorsprung“ …

  • Paul Valéry:

„Es ist für mich vollkommen überflüssig zu wissen, was ich nicht ändern kann.“

…ganz offensichtlich gehört der Haushalt 2013 dazu…

  • Manfred Hinrich:

„Wir haben kein Geld, das Geld hat uns.“

…treffende Beschreibung der Lage…

  • Andrea Schwarz*:

„Lieber Gott, weißt du, ich kann gar nicht glauben, dass du uns Frauen  weniger magst. Warum dürfen wir dann nicht…“

…für mich ist der „liebe Gott“ hier der falsche Adressat, ihre personellen Engpässe verursacht die Kirche bzw. ihr Führungspersonal weitgehend selbst… (*aus: „Bunter Faden Zärtlichkeit“)

  • Friedrich Schiller:

„An der Quelle saß der Knabe…“

…aus: „Der Jüngling am Bache“…

  • Franz von Assisi:

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

…damit werden Leben und Gemeindepolitik gleichermaßen einfacher…

  • Charles Joseph Fürst von Ligne:

„Man kann die Menschen in zwei Kategorien einteilen: Die einen reden, um etwas zu sagen. Die anderen sagen etwas, um zu reden.“

…so ist das auch in der Kommunalpolitik, oder?…

  • Hubertus Heil (SPD-Generalsekretär):

„Glos* benimmt sich wie ein Leichtmatrose, der sich auf das Sonnendeck verirrt hat: Er legt sich auf den Liegestuhl, träumt und vergißt die Arbeit.“  (*damals CSU-Wirtschaftsminister)

…“Glöse“ gibt es anscheinend überall – sogar im Freigericht…

  • Friedrich II. der Große:

„Eine Regierung muss sparsam sein können, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.“

… zum Thema „Sparhaushalt“…

  • Albert Einstein:

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.“

…warum fällt mir gerade heute ein, dass Zivilcourage mitunter anstrengend und unbequem sein kann? Informell gibt es für dieses Sprichwort eine etwas spitze Ergänzung. Wer kennt sie?

  • Margaret Thatcher:

„Geduld ist eine gute Eigenschaft. Aber nicht, wenn es um die Beseitigung von Missständen geht.“

…Haushaltsberatungen: ein weiteres Jahr mit einem erneuten Haushaltsdefizit ist so gut wie sicher…

  • Francis Bacon:

„Wer neue Heilmittel scheut, muss alte Übel dulden.“

…begleitet durch den HSGB wurde der erste Bürgerkredit der Stadt Oestrich-Winkel erfolgreich umgesetzt. Das Pilotprojekt zur Ausrüstung der Feuerwehr mit Digitalfunk wurde von Bürgern nicht nur über- (!), sondern auch schon mit einem Innovationspreis ausgezeichnet. Vor fast 2 Jahren hatte ich diese Finanzierungsform für neue Freigerichter Investitionen ins Gespräch gebracht, leider bisher erfolglos…

  • Friedrich Nietzsche:

„Dem guten Frager ist schon halb geantwortet.“

…treffendes Motto für die Vorbereitung der Beratungen zum Gemeinde-Haushalt 2013…

  • Nomen Nescio:

„Diskretion ist die Fähigkeit, sich selbst den Mund zu verbieten, bevor es ein anderer tut.“

… oder „Diskretion ist die außer Mode gekommene Fähigkeit, von sich schweigen zu machen.“ (Carl Werner Raddatz)…

  • Susan Brownell Anthony:

„Männern ihre Rechte – und nicht mehr; Frauen ihre Rechte – und nicht weniger.“

…am 12. November 1918 wurde das Frauenwahlrecht in Deutschland gesetzlich verankert…

  • Mark Twain:

„Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, die, die draußen sind, wollen nicht hinein.“

…diese Aussage ist sicher ein wenig arg akzentuiert. Aber grundsätzlich müssen wir für Freigericht Wege suchen, damit Beisetzungen und Grabstätten sowohl für die Bürger als auch für die Gemeinde weniger pflege- und kostenintensiv angeboten werden können. Genau diesen Zweck verfolgt unser neuer Antrag…

  • Immanuel Kant:

„Wir sind nicht auf der Welt, um glücklich zu werden, sondern um unsere Pflicht zu erfüllen.“

…jetzt beginnen wieder die ziemlich trostlosen Haushaltsberatungen: Wir verwalten den Mangel… 😦

Thomas Jefferson:

„Zusammen mit der Moral eines Volkes geht auch sein Schaffensdrang verloren.“

… wie ist es um den Schaffensdrang in Freigericht bestellt?…

  • Heiner Geißler:

Es gibt immer noch zu viele konservativ-neoliberale Kräfte, die altmodischen Positionen nachhängen. Mit einem antiquierten Familien- und Frauenbild, ständiger Kritik an der Energiewende und der europäischen politischen Einigung und einer marktradikalen Wirtschaftspolitik kann eine Volkspartei nicht erfolgreich sein. Direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung müssen Inhalt der CDU-Programmatik werden.“

In einem Interview mit den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“ kritisierte Heiner Geißler ‚antiquierte‘ Positionen seiner eigenen Partei. Er forderte die CDU auf, den Widerstand gegen Frauenquote und Mindestlohn endlich zu beenden und sich in ökologischen und sozialen Fragen deutlich von der FDP zu distanzieren. Um in Großstädten wieder erfolgreich zu sein, müsse die CDU ihre Einstellung zu Bürgerbeteiligungen ändern.

– Touché! Was er sagt, gilt allerdings auch für andere politische Kräfte in Deutschland…

  • André Malraux:

„Wer in derZukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.“

…zur Notwendigkeit, die Vergangenheit lebendig zu erhalten – sei es nun die von Hof Trages oder von jedem beliebigen anderen Ort…

  • Winston Churchill:

Eine Gemeinde kann ihr Geld nicht besser anlegen, als indem sie Geld in Babies steckt.“

…zum beschlossenen Ausbau der Kinderbetreuung (Stichwort „U3“)…

  • Woody Allen:

„Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende.“

😉 …zur Dauer der Golfplatz-Rückabwicklung…

  • Peer Steinbrück:

„Politik bedeutet, auf der Basis unzureichender Informationen entscheiden zu müssen.“

… ziemlich resignierte Betrachtungsweise – finde ich -, die ich übrigens absolut nicht teile. Treffende und komplette Informationen sind nach meiner Einschätzung immer auch eine „Holschuld“. Kann man also wirklich nicht mehr Infos bekommen – oder wird vielleicht manchmal der Aufwand gescheut? Sollte es deshalb nicht besser heißen: Nach bestem Wissen und Gewissen? Jetzt wird mir allerdings so manches Votum etwas verständlicher, das man als „Otto Normalverbraucher“ nicht so einfach einordnen kann…

  • aus China:

„Nichts ist teurer als das, was du (scheinbar) für umsonst bekommst.“

… zur unumgänglichen (und jetzt immer noch nicht kostendeckenden) Preiserhöhung für die Grünmüll-Annahme: Es wäre absolut unverantwortlich gewesen so zu tun, als wäre die Gemeinde derzeit finanziell in der Lage, irgendwelche“ Geschenke“ zu verteilen…

  • Meret Oppenheim:

„Jede wirklich neue Idee ist eine Aggression.“

… manchmal reicht es auch schon, wenn irgendjemand sich erlaubt, selbst zu denken…

  • Theodor Fontane:

„Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.“

… 😉 …

Charles Dickens:

„Gibt es schließlich eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und mit Humor?“

… die Sommerpause ist fertig, jetzt geht die parlamentarische Arbeit konzentriert weiter. Ja, Humor ist dabei eine sehr hilfreiche Gabe….

  • Joachim Gauck:

„Zu einer menschenfreundlichen Kommunikation gehören Offenheit und Verständlichkeit.“

… wenn man sich die lokalen Themen der letzten Tage anschaut, passt das wie die Faust auf das berühmte Auge…

  • Indira Ghandi:

“ Mein Großvater sagte mir einst, dess es zwei Sorten von Menschen gäbe. Die, die arbeiten, und die, die sich die Lorbeeren für die Arbeit einheimsen. Er sagte mir, ich solle versuchen in der ersten Gruppe zu sein; es gäbe dort viel weniger Konkurrenz.“

… eine tiefe Wahrheit gelassen ausgesprochen …

  • Götz Werner:

„Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.“

… oder: „Das einzig Beständige ist der Wandel.“ …

  • Sigismund von Radecki:

„Deutscher Humor ist, wenn man trotzdem nicht lacht.“

… Stimmt´s? …

  • Philippe Pozzo di Borgo:

„In Wahrheit sind alle Menschen voneinander abhängig, wir brauchen uns alle gegenseitig.“

… zur Umfrage Spar-Zwang / Haushalts-Konsolidierung …

  • Charles Robert Darwin:

„Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel.“

… das kann ich in diesen für mich besonders ereignisreichen Tagen allerdings nur bestätigen …

  • Friedrich Wilhelm Nietzsche:

„Formel meines Glücks: ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel…“

… kann man es treffender ausdrücken? …

  • Epikur von Samos:

„Ein einziger Grundsatz wird die Mut geben, nämlich der, dass kein Übel ewig währt.“

… aber auch der Urlaub währt nicht ewig: gute Erholung und viel Spaß …

  • Charles Dickens:

„Nichts in der Welt ist so ansteckend wie Gelächter und gute Laune.“

…viel Spaß beim Fußball-Länderspiel heute Abend und an der parlamentarischen Sommerpause…

  • Wolfgang Letz:

„Wer Schwarz-Weiß-Denken praktiziert, braucht sich über die Farblosigkeit seines Lebens nicht zu wundern.“

…für die Gestaltung der Umgehungssstraße ist vor allem Kreativität und Kompromiß-Bereitschaft aller Betroffener gefragt: Statt schwarz oder weiß zu malen, sollten wir die ganze Palette der Farbtöne in unsere Überlegungen einbeziehen, damit so viele Wünsche und Anregungen wie möglich berücksichtigt werden können…

  • Thomas Carlyle:

„Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu erkennen, was unklar in weiter Ferne liegt, sondern zu tun, was klar vor uns liegt.“

…es gibt viel zu tun…

  • Lebensweisheit:

„Die Geradheit wird am ersten krumm genommen.“

…“Gute Lügner sind sympathisch“ – Link zum Artikel:                                                                                                                           http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/03/Interview-Robert-Feldman

  • Definition:

„Der Begriff Kakophonie v. griech. κακός (kakós): schlecht, φωνή (phōné): Laut, Ton, Stimme – bezeichnet in Musik und Literatur Laute und Geräusche, die besonders hart, unangenehm oder unästhetisch klingen. Das Gegenteil ist die Euphonie. In der Musik werden häufig Dissonanzen als kakophon bezeichnet und empfunden.

Der Begriff Kakophonie wird bisweilen auch in der Politik verwendet, um Missklänge und Unstimmigkeiten z. B. in einer Koalition zu beschreiben. Bundeskanzler Gerhard Schröder kritisierte im Dezember 2002 Politiker der eigenen Koalition, die über Steuer-Erhöhungen spekulierten, mit den Worten „Diese ‚Art von Kakophonie‚ sei der gemeinsamen Politik absolut unzuträglich“.“ (Wikipedia)

… man sollte wenigstens halbwegs wissen, worüber man redet…

  • Immanuel Kant:

„Der Ziellose erleidet sein Schicksal – der Zielbewusste nimmt es in die Hand.“

…Golfplatz-Erweiterung: Wir fordern komplette Abwicklung zurück auf „Null“…

  • Manfred Hinrich:

„In der Mehrzahl der Fälle fallen wir über uns selbst.“

…wer wollte das bestreiten…

  • Unbekannt:

„Nur Fledermäuse lassen sich hängen.“ 

…geht nicht gibt´s nicht..

  • Paul Schibler:

„Es gibt nur eine richtige Lebenseinstellung: die positive.“

…aktuell…

  • Mark Twain:

„Wenige Dinge auf Erden sind lästiger als die stumme Mahnung, die von einem guten Beispiel ausgeht.“

…Mahnung oder Ansporn?…

  • Sir Winston Churchill:

„Oft stolpern die Menschen über eine Wahrheit, aber sie richten sich auf und gehen weiter, als sei nichts geschehen.“

…immer schön auf den Weg achten…

  • Orson Welles:

„Beliebtheit sollte kein Maßstab für Politiker sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im Senat.“

…schade, dass diese Weisheit so selten Gehör findet…

  • Mutter Teresa:

„Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.“

…als Anregung für den kommenden Muttertag (der eigentlich täglich für alle Eltern stattfinden sollte)…

  • Marcus Tullius Cicero:

„Die Menschen verstehen nicht, welch große Einnahmequelle in der Sparksamkeit liegt.“

…zu unseren neuen Anträgen auf frühzeitige Bearbeitung des Gemeinde-Haushalts 2013…

  • John Steinbeck:

„Es ist besser, sich mit zuverlässigen Feinden zu umgeben, als mit unzuverlässigen Freunden.“

…was ist von diesem gedanklichen Ansatz zu halten?…

  • unbekannt:

„Zweifel sind für einen Menschen mit Verstand eine ganz natürliche Sache.“

…Anerkennung und Solidarität für die Aktion der heimischen Landwirte zur Umgehungsstraße…

  • Erskine Caldwell:

„Erfahrungen sammelt man wie Pilze: einzeln und mit dem Gefühl, dass die Sache nicht ganz geheuer ist.“

…Golfplatz, Kommunalwahl, Gemeindevertretung, Arbeitsgruppe Ortskern, Mobilfunk, Fluglärm, Gemeindehaushalt, Wirtschaftplan Eigenbetrieb, Hallenbad (-Renovierung), neue Baugebiete, Umgehungsstraße…

  • Albert Einstein:

„Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.“

…Die Haushaltsberatungen 2012 sind abgeschlossen, die Oster-Feiertage sind um. Nun mit Tatkraft und neuem Mumm an die vielen, vielen offenen Aufgaben…  

  • Ambrose Bierce:

„Zyniker: Mensch, der die Dinge so sieht, wie sie sind, und nicht, wie sie sein sollten.“

… sind wir Zyniker? Beim Thema Hallenbad-Renovierung anscheinend demnach schon…

  • Voltaire:

„Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich auszieht.“

… am Freitagabend hat sich bestätigt: So mancher scheint heute anscheinend immer noch so zu denken, dabei sind beim besten Willen nicht alle Männer klug und nicht alle Frauen doof. Man stelle sich vor, wir Frauen können mittlerweile sogar lesen und schreiben (aktueller Bezug: Equal Pay Day)…

  • Mahatma Ghandi:

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

… nachhaltige Veränderungen brauchen Zeit und Geduld…

  • Piet Hein:

„Wenn wir auf dauerhaften Frieden sinnen, dann müssen wir erst Folgendes vollbringen: erstens: gegenseitiges Vertrauen gewinnen und zweitens: es auch verdienen.“

… ein sachlicher, fairer und wertschätzender Umgang bringt nicht nur die jeweilige Sache voran, sondern ist menschlich / sozial dauerhaft unverzichtbar…

  • Albert Einstein:

„Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.“

… mit respektvollen Grüßen an das Team der Selbsthilfe Erlensee…

  • Mark Twain:

„Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.“

…für alle kreativen (Welt-)Verbesserer…

  • Marcus Tullius Cicero (106 bis 43 vor Christus):

„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“

…diese Übereinstimmung: verrückt, oder?…

  • Sprichwort:

„Die Hoffnung stirbt zuletzt.“

…mit besten Empfehlungen für einen speziellen Freund und seine guten Wünsche für unsere Zukunft…

  • Klaus Klages:

„Der Februar ist sozusagen reich an Narren, arm an Tagen.“

…für alle Fans: Helau und Alaaf…

  • Henry Kissinger:

„Neue Leute dürfen nicht Bäume ausreißen, nur um zu sehen, ob die Wurzeln noch dran sind.“

…aber wir müssen trotzdem gründlich arbeiten, bis uns tragfähige Informationen vorliegen…

  • Christian Morgenstern:

„Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen wähnen, wenn jemand eine Meinung ausspricht.“

…Montagabend / Sitzung Präsidium: Haushalt 2012…

  • Willibald Ruch:

„Hoffnung bedeutet: Das Beste in der Zukunft erwarten und daran arbeiten, es zu erreichen.“

…zum neuen Jahr 2012…

  • in eigener Sache:

„Vollkommen klar: Eine Verwaltung, die ‚Gutachten‘ mit nachweislich falschen Zahlen vorlegt (Das liegt natürlich nur am Taschenrechner!) und bei der Weihnachtbäume von Verkehrsinseln unversehens auf genutzten Verkehrswegen landen (Dafür ist natürlich der Wind verantwortlich oder die Halterung!) hat absolut keinen Grund, an der Optimierung ihrer Qualität zu arbeiten.“

..späte „Einsicht“ in die Ablehnung der Vorlage zum Beschwerdemanagement…

  • Francois Mitterand:

„Man kann keine Einheit erzielen, wenn man sich gegenseitig auf die Füsse tritt.“

…zum  Umgang mit der Vorlage zum Hallenbad…

  • Sallust:

„Lass dich gut beraten, bevor du beginnst – dann aber handele sofort.“

…zum Vorgehen bei der Hallenbad-Sanierung…

  • Wolfram Weidner:

„Die Familie ist ein steuerlich begünstigter Kleinbetrieb zur Fertigung von Steuerzahlern.“

…mit einem fröhlichen Augenzwinkern zum erfreulichen U3-Beschluss der Gemeindevertretung für den Bau von weiteren 30 Betreuungsplätzen…

  • Epikur von Samos:

„Ein einziger Grundsatz wird dir Mut geben, nämlich der, dass kein Übel ewig währt.“ 

…zur endlosen Golfplatz-Geschichte…

  • Klaus Brönner:

„Wir sind von der falschen Seite herangelaufen. Was lachen Sie denn da so …, Frau Reußwig?“

..in der letzen HFA-Sitzung sollte uns der „Schnellmichgrund“ erneut für einen kommunal geführten  Ruhewald schmackhaft gemacht werden…

  • Albert Schweitzer:

„Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.“

…setzen wir beim Ausbau der U3-Betreuung für unsere Kinder die richtigen Akzente…

  • Otto Schily:

„Das Schweigen von gestern rechtfertigt nie das Schweigen von heute.“

…Sitzung des Ausschuss für Soziales am 1. November 2011: Plädoyer für die Umsetzung eines würdigen Gedenkens an alle Freigerichter, die – auf welche Art auch immer – Opfer der Nazis geworden sind…

  • Frankfurter Rundschau (ET 08.09.2011) / Erwin Sellering:

„Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) hat davor gewarnt, die rechtsextreme NPD zu unterschätzen und erneut ein Verbot gefordert. „In den westlichen Bundesländern erhalten wir leider nicht die dafür notwendige Zustimmung, vor allem nicht von den CDU-Ministerpräsidenten. Ich fürchte, dass die Kollegen im Westen die Gefahr, die von der NPD ausgeht, unterschätzen“, sagte er dem Hamburger Abendblatt. (dpa)

…zu der in der Gemeindevertretung geäußerten Meinung, es sei in Freigericht eigentlich nicht nötig, sich mit dem Thema „Stolpersteine“ (siehe BfF-Antrag) zu beschäftigen…

  • Giovanni Torriano:

„Zuhause ist jeder Hund ein Löwe.“

…ohne Kommentar…

  • Wilhelm Busch::

„Das wäre also (auch) mißraten. Doch ist´s noch Zeit zu neuen Taten.“

…zur abgelehnten Rodfeld-WebCam: Was ist davon zu halten, wenn Gemeindevertreter öffentlich verkünden, Freigericht habe nix zu bieten, zumal der Golfplatz mit Hotel nicht gebaut würde…

Manchmal hat man des Gefühl, unsere Anträge würden immer besonders kritisch beäugt. Egal, wie gut sie sind. Das Problem scheint öfters zu sein, dass sie halt von uns sind. Dabei tut es noch nicht einmal weh, sinnvollen Anträgen anderer Gruppierungen zuzustimmen. Wir haben es schon öfters probiert und überlebt!

  • Erich Kästner:

„An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.“

…es stehen derzeit viele grundlgende Entscheidungen der Gemeindvertretung an…

  • Daniel Defoe:

„Freundschaft fließt aus vielen Quellen, am reinsten aus dem Respekt.“

…für alle aktiven Mitstreiter…

  • Thomas von Aquin:

„Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten .“

…für den SV Somborn mit Hochachtung…

  • Seneca (römischer Philosoph):

„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“

…was also können wir schon verlieren?…

  • Albert Einstein:

„Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.“

… Losung zum Thema „Ausbau U3-Beteuung“…

  • John F. Kennedy:

„Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.“

… der Arbeitsgruppe „Ortskern Somborn“ wünschen wir reiche Bürgerbeteiligung und viel Erfolg…

  • Francois Mitterand:

„Man kann keine Einheit erzielen, wenn man sich gegenseitig auf die Füße tritt.“

… na, hoffen wir mal, dass diese Einsicht sich bis nach den Sommerferien durchgesetzt hat…

  • Jules Romains:

„Vorurteile sterben ganz langsam, und man kann nie sicher sein, dass sie wirklich tot sind.“

…Mitglieder von Bürgerforum oder BfF sind tatsächlich ganz normale Menschen und wirklich keine Mutanten…

  • Georges Simenon:

“ Letztlich bekommt jeder von uns genau das, was er verdient – aber nur die Erfolgreichen geben das zu.“

… ganz herzlichen Dank für das große Vertrauen…  😉 Super Bürgerentscheid!

  • frei nach Ernest Hemingway:

„Die Welt (besonders im Freigericht) ist ein schöner Platz und wert, dass man um sie kämpft.“

…Endspurt: Bürgerentscheid „Keine weitere Golfanlage“ am 22. Mai – mit „JA“ stimmen…

  • Thomas Henry Huxley:

„Wir leben in einer Welt voll Elend und Unwissenheit, und es ist offenbare Pflicht für jeden, zu versuchen, ob er den kleinen Winkel, auf den er Einfluß haben mag, etwas weniger elend und unwissend machen kann, als er war, bevor er dahin eintrat.“

…jeder Mensch ist gefordert, sich nach bestem Vermögen einzubringen…

  • Roman Herzog:

„Wir sind schon ein merkwürdiges Volk, wenn wir mit Freude Maschinen bedienen, aber jedes Lächeln gefriert, wenn es sich um die Bedienung von Menschen handelt.“

…eine interessante Erkenntnis zur Kunden- und Service-Orientierung in Deutschland…

  • Pierre Teilhard de Chardin:

„Die Zukunft liegt in den Händen jener, die der kommenden Generation triftige Gründe dafür geben, zu leben und zu hoffen.“

…zum Meinungsbeitrag „Insel der Seligen“ von Rolf Schmitt…

  • Hans Menzel:

„Wie klug, wenn in Gemeinschaft sich Jung und Alt des Lebens freut.“

…zum Meinungsbeitrag von Sylvia Teuber zu „Demografischer Wandel“…

  • Dalai Lama:

„Es ist so leicht scheinbar Recht zu haben, wenn man es mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt.“

…scheinbar ein Leitwort für den Wahlkampf bestimmter etablierter Parteien…

  • aus Afrika:

„Tote Fische schwimmen mit dem Strom, lebendige dagegen.“

…ohne Worte…

  • frei nach Adolph Freiherr Knigge:

„Sei nicht zu sehr ein Sklave der Meinungen anderer von dir. Sei selbständig! Was kümmert dich am Ende das Urteil der ganzen Welt, wenn du tust, was du sollst.“

… Gegenrede zu einem unwürdigen Auftritt mit unwahren Behauptungen…

  • Willy Brandt:

„Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten.“

…mit besten Grüßen an CDU, UWG und SPD  für den äußerst „wertschätzenden“ und „sozial einwandfreien“ Umgangs“stil“…

  • Jupp Müller:

„Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm.“

…mal schauen, was wir bei der Sitzung der Gemeindevertretung am 18. März 2011 beobachten dürfen…

  • Friedrich Nietzsche:

„Wer seine Gedanken nicht auf Eis zu legen versteht, der soll sich nicht in die Hitze des Streits begeben.“

…mit besten Grüßen an SPD-Frau Anne Blobner und verbindlichen Dank für das unfreiwillige Kompliment für unsere Homepage…

  • Johann Wolfgang Goethe:

„Besinnt euch auf eure Kraft und darauf, dass jede Zeit ihre eigenen Antworten will.“

…unsere Antwort für eine bessere Gemeindepolitik ist gelebte Bürgerbeteiligung…

  • Niki Lauda:

„Nur wenn man das kleinste Detail im Griff hat, kann man präzise arbeiten.“

…zu Äußerungen des Bürgermeisters (HFA-Sitzung am 3. März 2011) über in der Verwaltung verschollene Unterlagen und später unvermutet auftauchende Schriftstücke mit offiziellem Eingangsstempel…

Klar, das waren natürlich die Golfplatzgegner, – wer auch sonst!

  • Jeremias Gotthelf:

„Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen, das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben.“

…immer daran denken, wenn uns der Zorn packt, weil unsere berechtigten Anliegen mal wieder missachtet werden…

  • Wolfgang Funke:

„Die größte Angst aller Marionetten: Alle Stricke können reißen.“

…na, wem fällt dazu im Hinblick auf den 18. März 2011 was Gescheites ein? …

  • Karl Kraus:

„In Zweifelsfällen entscheide man sich für das Richtige.“

…zur Qual der (Kommunal-) Wahl bei der Abstimmung zur Gemeindevertretung Freigericht…

  • Josef Pieper:

„Nur der Schweigende hört.“

…Motto für unsere Veranstaltungen am 24. und 27. Februar (und eigentlich überhaupt): Wir wollen in erster Linie zuhören und die Wünsche und Anregungen unserer Gäste aufnehmen…

  • Kyrilla Spiecker:

„Wer ein Ziel hat, nimmt auch schlechte Straßen in Kauf.“

…für unsere fleißigen Mitstreiter, denen das Leben derzeit durch unqualifizierte Attacken – verbal (z. B Altbürgermeister Franz) und anders (z. B. Diebstahl/Beschädigung von Meinungstüchern) – teilweise richtig schwer gemacht wird …

  • Galileo Galilei:

„Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.“

…auch – oder gerade (?) –  nach einem Schlüsselerlebnis wie der Sitzung der Gemeindevertreter am Freitag, werden wir unsere Talente weiter konsequent dafür einsetzen, um auf demokratischem Wege zu den Veränderungen zu kommen, die Freigericht den richtigen Weg in eine positive Zukunft sichern …

  • frei nach Petra Fröhlich:

„(Wählergruppen-)Kollegen und Kolleginnen, auf die man sich jeden Tag freut, sind der Sonnenschein des Alltags.“

…schönen Tag und gute Wünsche für alle aktiven Mitstreiter/-innen …

  • Dietrich Bonhoeffer:

„Die Ehrfurcht vor der Vergangenheit und die Verantwortung gegenüber der Zukunft geben fürs Leben die richtige Haltung.“

…Maxime der BfF-Kandidaten für die Gemeindevertretung…

  • Albert Einstein:

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind“.

…mit den besten Empfehlungen und Grüßen an unsere etablierten Freigerichter Parteien…

  • Ovid:

„Glücklich ist, wer das, was er liebt, auch mit Mut zu beschützen wagt.“

…Plädoyer zum Erhalt der ursprünglichen Freigerichter Naturlandschaft und des Gänsewaldes in seiner derzeitigen Form und Gestaltung …

  • Fiktives Rätsel (Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind natürlich rein zufällig und nicht beabsichtigt):

Freitagabend, Rathaus-Flur der Gemeinde F., nach Beendigung einer Sitzung des Ausschusses H.: Gemeindevertreter A. aus Ortsteil B. schreitet nach getaner Arbeit für die Partei C. die Treppe hinunter. Das Handy wird gezückt und vertraulich telefoniert: „Ja, hat alles geklappt wie Montagabend abgesprochen.“, spricht er ins hypermoderne High-Tech-Gerät. Wem der Anruf wohl gilt? Was er wohl meint? Wer hat dazu eine Idee? Bitte melden.

…bestimmt ging es um eine gelungene Überraschung für die beste Ehefrau von allen, oder??…

  • Mario Adorf:

„Reden ist ein Privileg. Wenn wir ein Problem haben, das wir nicht durch reden lösen können, dann hat das alles keinen Sinn.“

…Ermunterung zur Mitarbeit an der Gestaltung des Programms unserer Wählergruppe. Schwerpunkt „Bürgerbeteiligung“ …

  • George Orwell:

„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

…für die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Gemeinde Freigericht zum Thema „Bürgerentscheid“ (am Freitag, 28. Januar 2011)…

  • George Orwell:

„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die Einen Schutzmauern und die Anderen Windmühlen.“

…mit freundlicher Empfehlung an die Freigerichter Gemeindeleitung – als Kommentar zu ihrer aufwändigen „Bürgerentscheid-Verhinderungs-Strategie“…

  • unbekannt:

„Erst stirbt der Baum, dann der Mensch!“

…Thema Waldschutzflächen: zum heutigen Tag des Baumes (25. April) …

Es ist die Strafe unserer eignen Jugendsünden, dass wir gegen die unserer Kinder nachsichtig sein müssen.“ – Christian Friedrich Hebbel, Agnes Bernauer III, 6 (Ernst)

  • Gerhard Schröder:

„Putin ist ein lupenreiner Demokrat.“

Demokratie pur – im großen Russland und im kleinen Freigericht: „Ich rüge wen ich will und wann ich will.“

Werbeanzeigen

Kommentare zu: "Sprichwörtlich" (1)

  1. Ansgar Simon schrieb:

    „Was interessiert uns die Meinung des Bürgers, wir machen hier Politik!“

    Aussage eins Politikers, nachdem er auf seine Pflicht dem Bürger gegenüber angesprochen wurde!

    C’est la vie

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Schlagwörter-Wolke

%d Bloggern gefällt das: