Ein subjektiver Blick in Gemeinde und Kommunalpolitik von Erika Reußwig

„Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt,

gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft –

keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.“

Epikur von Samos

Besten Dank für die lieben Grüße und guten Wünsche.

Natürlich bleiben wir in Kontakt. „Lebbe geht weiter…“  😉

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Ausge’rügt‘

C. Spilling-Nöker: „Manches in dir fügt sich, wenn du dich nicht allem fügst.“ 

Seit Mitte September 2013 zieht sich die Affäre um eine völlig aus der Luft gegriffene ‚Rüge‘ in der Gemeindevertretung jetzt schon hin. Von Anfang an habe ich sehr deutlich gesagt, dass ich dies nicht auf mir sitzen lassen werde, weil ich objektiv nichts gesagt oder getan habe, was ungehörig ist. Auch wenn ich in der Sache bisweilen hart diskutiere, habe ich niemals jemanden persönlich verletzt oder unsachlich angegriffen. Und ich habe mich immer so benommen, wie es sich gehört.

Nun liegt mir das Schreiben des Klaus Brönner an die Kommunalaufsicht im Wortlaut vor. Ich bestreite in aller Entschiedenheit die Darstellung. Ich weiß nicht, welche Begebenheit der Mann da zu schildern glaubt, auf keinen Fall jedoch die Vorgänge, die zu meinem Ordnungsruf geführt haben könnten:

Schreiben Brönner

Komisch nur, dass keiner etwas davon mitgekriegt hat? Da sich offensichtlich trotzdem niemand finden lässt unter den vielen anwesenden Mandatsträgern, der diesem undemokratischen Verhalten etwas entgegensetzt, ziehe ich hier und jetzt meine Konsequenzen. Eine juristische Auseinandersetzung (der einzige Weg) wäre in Anbetracht der kritischen Lage der Gemeinde kontraproduktiv.

Es macht es für mich keinen Sinn, mich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen. Und für die Rolle des Prügelknaben tauge ich defintiv nicht. Also trete ich mit sofortiger Wirkung von meinem Mandat in der Gemeindevertretung zurück und widme mich zukünftig ausschließlich produktiven Aufgaben.*

Der Gemeinde und ihrer Bevölkerung wünsche ich von Herzen alles Gute.

* Love it…

In der Evolution gibt es viele treffende Beispiele dafür, was passiert, wenn man sich nicht rechtzeitig und ausreichend nötigen Veränderungen zumindest anpasst. Am bekanntesten ist das Schicksal der Dinosaurier. Genau deshalb sind sie nämlich ausgestorben. Wer gestern Abend die Haushaltsberatungen in der Gemeindevertretung verfolgt hat, konnte genau diesen Effekt in Natura beobachten: Jeder weiß und […]

    Liebe Natalie, Dein Schritt, auf den Sitz in der Gemeindevertretung zu verzichten, war längst überfällig. Deine juristischen Vorlesungen, Klausuren, Seminare und Hausarbeiten, parallel dazu das Repetitorium zur Vorbereitung des 1. Staatsexamens, Deine anspruchsvolle und zeitraubende Tätigkeit im Regionalbüro des Grünen Landtagsabgeordneten Daniel Mack und die oft sehr aufwändigen Arbeiten für die ausnahmslos intensiv vorbereiteten […]

Es ist wirklich unglaublich. Die Antwort der Kommunalaufsicht zur Brönner´schen „Rüge“ liegt nun vor. Und mit ihr eine dreiste Schilderung der Ereignisse in der Sitzung der Gemeindevertretung, die Pinocchio alle Ehre machen würde. (Das ist der mit dem Problem mit seiner Nasenlänge.)

Ich habe aus den ganzen Vorgängen nun eine eigene Seite gemacht, einfach rechts oben auf „Rüge“ klicken.

Auf der BfF-Seite waren es insgesamt über 30.000 Besuche, hier auf meiner privaten Homepage haben nun schon über 20.000 Besucher hereingeschaut. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

Die grundsätzliche Idee der Grünen, man solle mindestens einen Tag in der Woche FREIWILLIG auf Fleisch und Tierprodukte verzichten, hat in Deutschland zu einem unglaublichen Aufschrei geführt. Insbesondere CDU und CSU befürchteten das Ende des Rechtsstaats. (Das sind die mit dem Anspruch auf ein christliches Weltbild. Lenkt solche Propaganda nicht herrlich von den eigenen Skandalen […]

Es ist verbriefte Pflicht, dass der Bürgermeister zusammen mit dem Haushalt auch immer einen Wirtschaftsplan für den Eigenbetrieb vorlegen muss. Aber er tut es einfach nicht. Erst muss er gemahnt werden. Seit ich in der Gemeindevertretung bin, wiederholt sich das Spiel von Jahr zu Jahr, vorher wurde wohl mitunter überhaupt keine Vorlage erstellt oder genehmigt. […]

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„Gelnhäuser Neue Zeitung“: „Gelnhäuser Tageblatt“: „Online-Magazin Vorsprung“: Link

Aktuelle Lage Ziel unserer Fraktion ist nach wie vor im ersten Schritt ein zumindest ausgeglichener Haushalt. Doch der rückt in immer weitere Ferne. Einer Erhöhung des Schuldenstandes stimmen wir definitiv nicht zu. Das wäre unverantwortlich. Es bleibt bei unserem Wahlversprechen. Die Schulden der Gemeinde steigen 2014 trotz weniger zaghafter Sparbemühungen permanent weiter, immer schneller – […]

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